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Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Außer übers Wetter am Sonntag hatten die Aussteller beim Martinsmarkt nur wenig zu meckern. Mehr als 120 Aussteller präsentierten ihre Produkte bei dem traditionellen Markt zum Martinsfest in der Frechener Fußgängerzone – oder sie kredenzten Kulinarisches. Laut Veranstalter Gaudium waren das in etwa so viele Aussteller wie letztes Jahr auch. Das vielfältige und recht hochwertige Angebot kam bei Besuchern und Ausstellern gut an. Eine Bilderschau.

Susanne Dettlaff im Interview: „Wer es schön haben will, muss sich auch einbringen.“

Susanne Dettlaff im Interview: „Wer es schön haben will, muss sich auch einbringen.“

Ob wegen leer stehender Geschäfte, zu vielen Ein-Euro-Läden, überquellenden Mülleimern oder verlausten Alleebäumen – Frechen City kommt nicht bei jedem gut an. Dagegen gibt ihr die städtische Wirtschaftsförderin und Stadtplanerin Susanne Dettlaff „eine gute Zwei“. Im Interview sprach sie über Chancen und Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer attraktiven Frechener Innenstadt.

Ein Publizist mit Haltung

Ein Publizist mit Haltung

Was Jürgen Streich umtreibt, ist nicht weniger als die Zukunft der Menschheit. Der Frechener Journalist und Publizist schrieb und schreibt über Umweltverbrechen, atomare Bedrohungen und Rüstungswahn, aber auch über Menschen, die hoffen lassen. Jetzt würdigten die Mitglieder des bedeutenden Schriftstellerverbands PEN seine Arbeit und nahmen ihn in ihre Reihen auf.

Anmerkungen zur Trinkwasserversorgung in Frechen

Anmerkungen zur Trinkwasserversorgung in Frechen

Das Thema Trinkwasser ist in Frechen ein Dauerbrenner. Seit die meisten Ortsteile Wasser aus Kölner Wasserwerken der Rheinenergie bekommen, verkalkten Waschmaschinen und Kochtöpfe schneller als früher, klagen viele Frechener und kritisieren zudem den Nitratgehalt des Wassers von Köln. Einigen schmeckt es auch einfach nicht mehr. Die Stadt hat in diesen Tagen verkündet, dass sie mit den Vorbereitungen für eine Neuvergabe der Wasserversorgung ab 2020 begonnen hat. Anmerkungen zum Stand der Dinge.

Verkaufsoffene Sonntage auf dem Prüfstand

Verkaufsoffene Sonntage auf dem Prüfstand

Beim verkaufsoffenen Sonntag zum ersten Frechener Bauernmarkt Anfang April bleiben H & M, C & A, Rossmann und andere, große Läden in der Frechener Fußgängerzone geschlossen. Auch sämtliche Geschäfte außerhalb der Innenstadt sind zu. Hintergrund ist eine Klagewelle der Gewerkschaft Verdi, die eine Sonntagsöffnung nach der anderen verbieten lässt. Sämtliche verkaufsoffenen Sonntage in Frechen sind unter den Argusaugen der Gewerkschaft in Gefahr.

„Für mich ist das ein Traumberuf“

„Für mich ist das ein Traumberuf“

Am 1. Februar hat Ursula Hardt die Leitung der Frechener Realschule von Franz Woringen übernommen. Wie sich im Gespräch mit Frechenschau.de herausstellt, steht die frühere Konrektorin vor allem für Kontinuität in der erfolgreichen Arbeit, die das Schulleitungsteam und das Kollegium leisten. Das Motto der Schule ist auch ihr größtes Anliegen: „Wir kümmern uns um jeden einzelnen, auch dann, wenn es mal schwierig wird.“

„Das ist ein Teil von mir selber“

„Das ist ein Teil von mir selber“

Seit seiner Kindheit sammelt Bernd Mayerhofer die Relikte der Steinzeugindustrie in Frechen. Auf ehemaligen Fabrik- und Abbruchgeländen findet er Tonrohre und Formstücke, aber auch kunstvoll gefertigte Platten und keramische Reliefs, die achtlos zurückgelassen wurden. Die Mayerhof’sche Sammlung ist möglicherweise die einzige Sammlung zu industriell gefertigtem Steinzeug überhaupt.

„Wir wollen keinen Friedhof in Buschbell!“

„Wir wollen keinen Friedhof in Buschbell!“

Die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Frechen lehnt das Angebot der Stadt Frechen ab, ihre Verstrobenen auf dem Friedhof Buschbell-Neu zu bestatten Der Friedhof sei zu weit weg von der Moschee im Zentrum der Stadt. Eine große Trauergemeinde, die den Verstorbenen auf seinem letzten Weg von der Moschee zur Ruhestätte begleitet, ist für Muslime von großer Bedeutung.

Die Chancennutzer – Vom CJD auf den freien Arbeitsmarkt

Die Chancennutzer – Vom CJD auf den freien Arbeitsmarkt

Seit 40 Jahren werden junge Menschen, die auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance hätten, im CJD Berufsbildungswerk Frechen ausgebildet – in 30 anerkannten Berufen. Seit das CJD im September 1977 am Clarenbergweg in Frechen-Bachem eröffnet wurde, haben mehr als 3600 Azubis ihre Kammerprüfungen abgelegt. Über zwei von ihnen berichtete Frechenschau im letzten Jahr. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Bericht aus dem Archiv.