Webjournalistin

Gefeierter Auftakt: Erster Schlemmer- und Abendmarkt in Frechen

Gefeierter Auftakt: Erster Schlemmer- und Abendmarkt in Frechen

Initiatoren und Veranstalter freuten sich über die gute Resonanz auf den ersten Schlemmer- und Abendmarkt in der Frechener Innenstadt. Auf dem kleinen, von Food-Trucks und Marktständen eingefassten Plätzchen zwischen Volkshochschule, Klüttenbrunnen und Straßenbahngleisen tummelten sich zahlreiche Besucher. Fast den ganzen Abend über waren alle Plätze an den bereit gestellten Tische besetzt. Und an den Imbiss- und Getränkeständen bildeten sich Schlangen. Die Angebotspalette aus Frischeprodukten und aus Speisen zum Probieren und Genießen war allerdings lange nicht so breit wie angekündigt.

Es tut sich was im Kunstzentrum Signalwerk: FrühjahrsKunstSalon und Ausbaupläne

Es tut sich was im Kunstzentrum Signalwerk: FrühjahrsKunstSalon und Ausbaupläne

Zufällig kommt hier keiner vorbei. Das Kunstzentrum Signalwerk liegt zwischen der Großbaustelle Fachhochschule am alten Bahnhof und der Hochstedenstraße und versteckt sich hinter der Gründerzeit-Villa an der Kölner Straße. Doch demnächst wird aufgestockt. In der ehemaligen Signalwerkstatt der HGK lebt und arbeitet eine quirlige Kunstszene. An diesem Wochenende lädt die Ateliergemeinschaft zum FrühjahrsKunstSalon ein, der erstmals ein Thema hat: „Wir und die Anderen“. Über 30 Künstlerinnen und Künstler haben sich dazu Gedanken gemacht und zeigen ihre Arbeiten.

„Meine Stadt, aus der ich komme, wird sich dramatisch verändern!“

„Meine Stadt, aus der ich komme, wird sich dramatisch verändern!“

Wie stehen Sie zum Kohleausstieg und was kommt danach? Welche Weichen müssen gestellt werden, damit Frechen eine Zukunft als lebenswerte Stadt hat? Der Strukturwandel war im Interview mit Bürgermeisterin Susanne Stupp (CDU) das beherrschende Thema. Doch auch zu verschmutzen Straßen, zu den Straßenbaubeiträgen, die die Stadt von Anliegern kassieren muss, oder zu neuen Wohngebieten in Frechen sagte sie ihre Meinung. Als Verwaltungschefin und stimmberechtigte Vorsitzende des Stadtrats verriet sie außerdem, warum sie die Verwaltung umkrempeln muss und was sie von der Entscheidung des Stadtrats für einen technischen Beigeordneten hält …

„Ganz Frechen profitiert und wir haben den Dreck“

„Ganz Frechen profitiert und wir haben den Dreck“

In der Nachbarschaft der Brikettfabrik Wachtberg in Frechen-Benzelrath verschmutzt grober Kohlestaub die Häuser und Grundstücke der Anwohner. Wiederholte Beschwerden genervter Anlieger bei RWE Power, dem Betreiber des Kohleveredelungsbetriebs, und bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Bezirksregierung Arnsberg, nützten bislang wenig. Die Grenzwerte für Staub-Immisionen würden in der Umgebung der Fabrik deutlich unterschritten, zuckt man bei der Aufsichtsbehörde mit den Schultern. Weil der Gesetzgeber die Staubeinträge pro Tag und Quadratmeter aufs Jahr mittelt, werden vereinzelte Grenzwertüberschreitungen einfach nivelliert.

VEP: Einbahnstraße Clarenbergweg als erste umgesetzte Maßnahme im Verkehrsentwicklungsplan

VEP: Einbahnstraße Clarenbergweg als erste umgesetzte Maßnahme im Verkehrsentwicklungsplan

Vor zwei Jahren haben die zuständigen Ausschüsse der Stadt Frechen die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) beschlossen. Er enthält 49 Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsabwicklung in Frechen. Erst vor wenigen Tagen wurde die erste Maßnahme umgesetzt: eine Einbahnstraßenregelung für den Clarenbergweg. Zu den Projekten, denen vor zwei Jahren höchste Dringlichkeit beschieden wurde, zählt die Maßnahme nicht. Doch die mit höchster Priorität lassen auf sich warten. Ein Grund: der Stadtverwaltung fehlt es an qualifiziertem Personal.

Grafik-Triennale Frechen – Ausstellung von nationaler und internationaler Bedeutung

Grafik-Triennale Frechen – Ausstellung von nationaler und internationaler Bedeutung

Die Grafik-Triennale des Kunstvereins zu Frechen und der Stadt ist neben dem jährlich stattfindenden Frechener Töpfermarkt eine weitere kulturelle Veranstaltung von nationalem und internationalem Rang. Aus über 40 Nationen auf der ganzen Welt haben sich fast 300 Künstler für die diesjährige „Deutsche Internationale Grafik-Triennale Frechen“ beworben. 57 von ihnen haben es geschafft: von Sonntag, dem 3. Juni, bis zum 24. Juni sind ihre Arbeiten im Frechener Stadtsaal zu sehen und zu erwerben. Insgesamt 130 Exponate zeigen die große Bandbreite traditioneller und moderner Drucktechniken als Mittel künstlerischen Schaffens.

„Es ist wirklich für jeden was dabei!“ – Interview zum Frechener Töpfermarkt

„Es ist wirklich für jeden was dabei!“ – Interview zum Frechener Töpfermarkt

Am 26. und 27. Mai 2018 findet der 43. Frechener Töpfermarkt rund um Frechens Rathaus statt – mit mehr als 100 Keramikkünstlern und Töpfern aus dem In- und Ausland. Gudrun Schmidt-Esters, die Leiterin des Frechener Keramikmuseums Keramion, und ihre Stellvertreterin Christine Otto organisieren und entwickeln den bedeutenden Keramikmarkt zusammen mit ihrem Team seit 2005. Frechenschau.de-Redakteurin Susanne Neumann traf die beiden Frauen zum Interview im Keramion.

Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Außer übers Wetter am Sonntag hatten die Aussteller beim Martinsmarkt nur wenig zu meckern. Mehr als 120 Aussteller präsentierten ihre Produkte bei dem traditionellen Markt zum Martinsfest in der Frechener Fußgängerzone – oder sie kredenzten Kulinarisches. Laut Veranstalter Gaudium waren das in etwa so viele Aussteller wie letztes Jahr auch. Das vielfältige und recht hochwertige Angebot kam bei Besuchern und Ausstellern gut an. Eine Bilderschau.

Ein Publizist mit Haltung

Ein Publizist mit Haltung

Was Jürgen Streich umtreibt, ist nicht weniger als die Zukunft der Menschheit. Der Frechener Journalist und Publizist schrieb und schreibt über Umweltverbrechen, atomare Bedrohungen und Rüstungswahn, aber auch über Menschen, die hoffen lassen. Jetzt würdigten die Mitglieder des bedeutenden Schriftstellerverbands PEN seine Arbeit und nahmen ihn in ihre Reihen auf.

Anmerkungen zur Trinkwasserversorgung in Frechen

Anmerkungen zur Trinkwasserversorgung in Frechen

Das Thema Trinkwasser ist in Frechen ein Dauerbrenner. Seit die meisten Ortsteile Wasser aus Kölner Wasserwerken der Rheinenergie bekommen, verkalkten Waschmaschinen und Kochtöpfe schneller als früher, klagen viele Frechener und kritisieren zudem den Nitratgehalt des Wassers von Köln. Einigen schmeckt es auch einfach nicht mehr. Die Stadt hat in diesen Tagen verkündet, dass sie mit den Vorbereitungen für eine Neuvergabe der Wasserversorgung ab 2020 begonnen hat. Anmerkungen zum Stand der Dinge.