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Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Bilderschau: Martinsmarkt in Frechen

Außer übers Wetter am Sonntag hatten die Aussteller beim Martinsmarkt nur wenig zu meckern. Mehr als 120 Aussteller präsentierten ihre Produkte bei dem traditionellen Markt zum Martinsfest in der Frechener Fußgängerzone – oder sie kredenzten Kulinarisches. Laut Veranstalter Gaudium waren das in etwa so viele Aussteller wie letztes Jahr auch. Das vielfältige und recht hochwertige Angebot kam bei Besuchern und Ausstellern gut an. Eine Bilderschau.

Ein Publizist mit Haltung

Ein Publizist mit Haltung

Was Jürgen Streich umtreibt, ist nicht weniger als die Zukunft der Menschheit. Der Frechener Journalist und Publizist schrieb und schreibt über Umweltverbrechen, atomare Bedrohungen und Rüstungswahn, aber auch über Menschen, die hoffen lassen. Jetzt würdigten die Mitglieder des bedeutenden Schriftstellerverbands PEN seine Arbeit und nahmen ihn in ihre Reihen auf.

Verkaufsoffene Sonntage auf dem Prüfstand

Verkaufsoffene Sonntage auf dem Prüfstand

Beim verkaufsoffenen Sonntag zum ersten Frechener Bauernmarkt Anfang April bleiben H & M, C & A, Rossmann und andere, große Läden in der Frechener Fußgängerzone geschlossen. Auch sämtliche Geschäfte außerhalb der Innenstadt sind zu. Hintergrund ist eine Klagewelle der Gewerkschaft Verdi, die eine Sonntagsöffnung nach der anderen verbieten lässt. Sämtliche verkaufsoffenen Sonntage in Frechen sind unter den Argusaugen der Gewerkschaft in Gefahr.

„Das ist ein Teil von mir selber“

„Das ist ein Teil von mir selber“

Seit seiner Kindheit sammelt Bernd Mayerhofer die Relikte der Steinzeugindustrie in Frechen. Auf ehemaligen Fabrik- und Abbruchgeländen findet er Tonrohre und Formstücke, aber auch kunstvoll gefertigte Platten und keramische Reliefs, die achtlos zurückgelassen wurden. Die Mayerhof’sche Sammlung ist möglicherweise die einzige Sammlung zu industriell gefertigtem Steinzeug überhaupt.

Die Chancennutzer – Vom CJD auf den freien Arbeitsmarkt

Die Chancennutzer – Vom CJD auf den freien Arbeitsmarkt

Seit 40 Jahren werden junge Menschen, die auf dem freien Arbeitsmarkt keine Chance hätten, im CJD Berufsbildungswerk Frechen ausgebildet – in 30 anerkannten Berufen. Seit das CJD im September 1977 am Clarenbergweg in Frechen-Bachem eröffnet wurde, haben mehr als 3600 Azubis ihre Kammerprüfungen abgelegt. Über zwei von ihnen berichtete Frechenschau im letzten Jahr. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Bericht aus dem Archiv.